Karsten Klein

Politik, die rechnen kann.

Ihr Bundestagsabgeordneter für den bayerischen Untermain

Über mich


Verwurzelt in meiner Heimat am bayerischen Untermain, setze ich mich in Berlin für ein freiheitlicheres und liberaleres Deutschland ein.

Kurzlebenslauf

Privates:
-geboren am 02.12.1977
-verheiratet, 3 Kinder

Ausbildung:
-Hans-Seidl-Gymnasium - Abitur, 1999
-Grundwehrdienst in Hammelburg
-Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Würzburg, Dipl.Kaufmann, 2005

Berufliches:
-2005 Marketing- und Vertriebsleiter
-2008 Landtagsabgeordneter
-2014 Geschäftsführer einer außeruniversitären Forschungseinrichtung
-2015 EU-Forschungsreferent
-2017 Bundestagsabgeordneter

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Dafür setze ich mich ein


Eine Solide Haushaltspolitik, weltbeste Bildung für alle und das Gestalten der Digitalisierung sind für mich die zentralen politischen Themenfelder.

Politik, die rechnen kann.

Die Belastung der Bürger mit Steuern und Abgaben ist in Deutschland nicht nur höher als anderswo, sondern steigt weiterhin an – und das, obwohl der Staat immer mehr Geld zur Verfügung hat. Wir wollen, dass der Staat mit dem Geld der Bürger sparsamer umgeht. Wir wollen, dass er es cleverer investiert als bislang. Wir wollen eine neue Balance zwischen den Einnahmen der Bürger und den Einnahmen des Staates herstellen.

Weltbeste Bildung

In einer Welt der Veränderung gibt es keine Ressource, die wertvoller wäre als Bildung. Bildung ist die Chance zum sozialen Aufstieg. Wichtig ist, was ein Mensch kann. Unwichtig wird, in welches Elternhaus er geboren wurde.
Deutschland war einmal die weltweit führende Bildungsnation. Das können wir wieder sein. Als Freie Demokraten setzen wir uns für weltbeste Bildung für jedes Kind ein.

Digitalisierung gestalten

Damit die Menschen die Chancen der Digitalisierung nutzen können, muss die Politik gezielt Zukunftsimpulse setzen. Eine unzureichende digitale Infrastruktur, zu starre Arbeitsgesetze, mangelnde Datenschutzregelungen und mittelmäßige digitale Bildung blockieren den Fortschritt. Wir Freie Demokraten wollen sicherstellen, dass die Menschen in Deutschland die Chancen des digitalen Fortschritts ergreifen können.

Neuigkeiten


Auf meiner Facebook-Seite finden Sie aktuelle Informationen und Eindrücke über meine Arbeit als Abgeordneter.

Gleich geht es los. Großer Zapfenstreich.

Markus Söder wird zum hemmungslosen Ausgabekönig! Das Beste den Bayern abfordern In den letzten Wochen hat sich abgezeichnet, dass es Söders Plan ist, die Stimmen der bayerischen Wählerinnen und Wähler mit teuren Ausgabenprogrammen zu kaufen. Heute hat die Ausgabewut des neuen Ministerpräsidenten einen traurigen zwischenzeitlichen Höhepunkt erreicht. Neben einem eigenen Baukindergeld, einer eigenen Eigenheimzulage, einer eigenen Grenzpolizei, neue Stellen bei der Polizei, einem eigenen Abschiebezentrum, der Gründung einer Wohnungsbaugesellschaft und eines Landespflegegelds, soll nun auch noch ein bayerisches Familiengeld eingeführt werden. Alleine dieses wird den Freistaat ca. 720 Mio. Euro im Jahr kosten. Das zeigt, dass die angekündigte 1 Mrd. Euro aus den Rücklagen nicht mal für den Nachtragshaushalt reichen – für den Fall, dass es die Staatsregierung mit dem Wahlwerbeprogramm für die CSU ernst meint. Auch eine Gegenrechnung des bayerischen Betreuungs- und des Landeserziehungsgelds ändert daran nichts. Schlimmer ist aber, dass Söder seine Wahlgeschenke auch noch aus Rücklagen finanziert, obwohl diese dauerhaft den Haushalt belasten werden. Die Pläne Söders sind aber Ausdruck von Kleinstaaterei und geben keinerlei Impulse für die Zukunft Bayerns. Nach wie vor ist der Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungsabschluss in Bayern auf einem traurigen Höchststand. Alle nun angekündigten Maßnahmen sind kein Beitrag für mehr Chancengleichheit und eine Stärkung der Aufstiegschancen. Am Ende wird das ganze nicht wie von Söder formuliert „Das Beste für Bayern“ sein, sondern wird den Bayern das Beste abfordern – nämlich ihre Steuergelder. Bei seiner angeblichen "Liebenserklärung" hat Söder dem bayerischen Steuerzahler bei der Umarmung eine dicke Dauerabbuchung in die Tasche gesteckt. Hier auch noch ein Beitrag zum Thema eigene Wohnungsbaugesellschaft:

Immobiliendeal: Opposition in Bayern will Akteneinsicht von Söder
In Bayern wird der Verkauf von 32.000 landeseigenen Wohnungen der Bayerischen Landesbank nun endgültig zum Politikum. Politisch verantwortli...
(epochtimes.de)

Mein politischer Werdegang


Nachdem ich bereits von 2018-13 Mitglied des Bayerischen Landtags war, gehöre ich seit 2017 dem 19. Deutschen Bundestag an.

  • 2002

    Mitglied des studentischen Konvents

    Während meiner Studienzeit war ich von 2002-2004 Mitglied des studentischen Konvents an der Universität Würzburg.
  • 2008

    Mitglied des Aschaffenburger Stadtrats

    Als Stadtrat ist es ein Anliegen meine Heimatstadt zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern weiterzuentwickeln.
  • 2008

    Mitglid des Bayerischen Landtags

    Von 2008-2013 war ich im Bayerischen Landtag stellv. Vorsitzender und finanzpolitischer Sprecher meiner Fraktion.
  • 2017

    Mitglied des Deutschen Bundestages

    Im Bundestag bin ich Landesgruppensprecher der 12 bayerischen FDP Abgeordneten und Mitglied im Haushaltsausschuss.
  • 1998

    Mitglied der Freien Demokraten

    Aktuell bin ich Bezirksvorsitzender der FDP Unterfranken und stellv. Landesvorsitzender der FDP Bayern.
  • 1997

    Mitglied der Jungen Liberalen

    In meiner Zeit bei den Jungen Liberalen war ich unter anderem Kreis- und Bezirksvorsitzender.

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